Star Trek

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SEASON 1 (1966-1967)

—01#02 The Man TrapBesuch von den Fremen? Ein Salzmonster verdreht der Star-Trek-Crew den Kopf, unzählige Redshirts verlieren ihr Leben und McCoy muss sich mit Geistern der Vergangenheit herumschlagen. Die Enterprise startet unkreativ, aber unterhaltsam ins Abenteuer.

—01#03 Where No Man Has Gone BeforeAm Rande der Galaxie… Ein Freund des Captains mutiert! Während die Schiffspsychologin ihm huldigt, entbrennen beim Rest der Crew philosophische Debatten über die Auswirkungen absoluter Macht - und am Ende fliegen kernig die Fäuste.

—01#04 The Naked Time Spock denkt an Mama, Kirk an Janice Rand, Schwester Chapel an Spock, Crewman Riley singt ein irisches Volkslied und Sulu schwingt stolz die Klinge. Ein viel zu alkoholgesteuerter Klassiker der Classic-Serie, der leider keinen Platz im Herzen des Rezensenten erhält.

—01#13 The Conscience of the King Neulich im Theater um die Ecke: Captain Kirk kämpft gegen die Geister der Vergangenheit und muss einsehen, dass Liebe und Überzeugung beide als Beweggrund für das Bringen schrecklicher Opfer dienen können…

—01#14 Balance of Terror Die Romulaner sind los: In einem selbstbewussten, aber zeitweise auch redundanten, von starken Dialogen geprägten Erstkontaktszenario glänzen Bill Shatner und Mark Lenard als (un)gleiche Kontrahenten auf Schleichfahrt.

—01#19 Tomorrow is Yesterday Vorsicht, Liebster: Wer sich zu vehement über die grausam unlustige Computerstimme ärgert, verpasst eine Pionierepisode aus dem Bereich Zeitreise, die durch Charme und lässigen Humor glänzt.

—01#23 Space Seed Schlafender Löwe oder zahnloser Tiger? Der erste Auftritt von Khan bereitet zwar den Boden für das wunderbare zweite Kinoabenteuer, ist aber im Gegensatz zu Darsteller Montalbans Leistung bei weitem nicht so herausragend wie sein Ruf.

—01#28 The City on the Edge of Forever Zeitlos: Die für mich beste Episode der klassischen Star Trek-Serie ist auch ein All-Time-Highlight des ganzen Franchise. Brillant und clever geschrieben, stark gespielt und dicht inszeniert. Die Serie war vorher und nachher nie besser.

SEASON 2 (1967-1968)

—02#34 Mirror, Mirror Wenn der gute James T. auf den bös bärtigen Spock trifft… Im Paralleluniversum dürfen die Helden mal so gar nicht sie selbst sein, begeisterten die Fans und begründeten viele Fortsetzungen.

—02#38 I Mudd Kalauer-Harakiri! Wenn die Crew erneut auf den gefürchteten Harry Mudd trifft, die fiesesten Spaßeinlagen aber auf das Konto der Besatzung gehen, muss man sich schon fest anschnallen. Urkomisch oder ultrapeinlich? Auf jeden Fall ein Kind seiner Zeit!

—02#44 The Trouble with Tribbles Mit viel Humor und einem Haufen haariger Gesellen gelingt der Serie ein charmantes Spaß-Highlight, das zwar auf Kalauerniveau funktioniert, sich aber zu Recht bis heute in den Herzen der Fans seinen Platz erobert hat.

—02#46 A Piece of the Action Auf Sigma Iotia II ist richtig was los: Rivalisierende Gangster wollen Hightech-Waffen der Föderation, Kirk feilscht um jeden Cent und erfindet neue Kartenspiele, Spock beweist sich als optimaler Sidekick und die Gag-Dichte war selten höher als hier.

SEASON 3 (1968-1969)

—03#56 Spock´s Brain Robin Williams sagte einmal "Männer haben ein Hirn und einen Penis, aber nur so viel Blut, dass eins von beiden funktionieren kann." – Gut für Spock ist, dass er in dieser Episode die meiste Zeit nur maximal eins von beiden an Bord hat.

—03#65 The Tholian Web Eilmeldung! Kirk hat ne Platte aufgenommen! Wer es angesichts der Musik des Bill Shatner nun mit der Angst bekommt, sei jedoch beruhigt: Kirk spricht auf der Platte nur. Wenn man sich den Rest der Episode ansieht, wäre eine Gesangsdarbietung aber doch vorzuziehen gewesen.

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